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Samstag, 04.09. 2010

Gertrud Eysoldt Ring Verleihung

Bildergalerie Eysoldt Ring 2010

Eindrücke von der Eysoldt-Ring Übergabe 2010 und der anschließenden Gala im Bürgerhaus.

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Rückblick auf die Verleihung des Gertrud-Eysoldt-Rings am 20. März 2010

RueckblickEysoldt2009.pdf

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Gertrud Eysoldt Ring
Gertrud Eysoldt Ring
Rückblick 2009
Rückblick 2009
Rückblick 2008
Rückblick 2008

Die diesjährige Preisverleihung fand am Samstag, den 20. März 2010, um 19.00 Uhr, im Parktheater Bensheim statt.

Seit 1986 vergibt die Stadt Bensheim zusammen mit der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste den Gertrud-Eysoldt-Ring, ein Vermächtnis des 1981 in Bensheim verstorbenen Theaterkritikers Wilhelm Ringelband, der den Namen der von ihm verehrten Max-Reinhard-Schauspielerin (1870-1955) mit einer Auszeichnung verbunden sehen wollte. Der Preis, der mit 10.000 EUR dotiert ist, wird von einer jährlich wechselnden Jury für eine herausragende schauspielerische Leistung im Theater vergeben.

Der Gertrud Eysoldt Preis wird alljährlich bei einem Festakt im Bensheimer Parktheater verliehen an den sich eine glamouröse Gala im benachbarten Bürgerhaus anschließt.

Gleichzeitig mit dem Gertrud Eysoldt Preis wird der Kurt Hübner Regiepreis verliehen.
Der Förderpreis für junge Regisseure wird seit 1991 von der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste vergeben. Der Preis ist mit 5.000,00 Euro dotiert.

Zur Geschichte des Gertrud-Eysoldt-Ringes ist unter der Obhut der Akademie im Verlag Prinzenstraße (Theatermuseum Hannover) ein Buch erschienen "Zwölf Jahre Gertrud-Eysoldt-Preis". Es ist über das Theatermuseum im Staatstheater Hannover zu beziehen.

Den Gertrud Eysoldt Preis bekam in diesem Jahr Barbara Nüsse für ihre Darstellung der Titelrolle in Shakespeares "Lear" am Schauspiel Köln, deren Intensität die Jury der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste rühmt.

Den Regienachwuchspreis erhielt in diesem Jahr der Regisseur Tilman Köhler, der 1979 in Weimar geboren wurde, für seine Inszenierung in Brechts "Heilige Johanna der Schlachthöfe" am Staatsschauspiel Dresden.