Stadtkultur Bensheim: Stadtkultur Bensheim
Parktheater
Parktheater Bensheim

Die Jungfrau von Orléans


©Simon Howar / Landesbühne Rheinland-Pfalz

Freitag, 3. November 2017, 20.00 Uhr
Die Jungfrau von Orléans
Schauspiel von Friedrich von Schiller
Regie: Rolf Heierman
Mit Eva Wiedemann u.a.
Landesbühne Rheinland-Pfalz
Dauer: ca 2:00 Stunden, inkl. Pause

„In Frankreich wütet der Hundertjährige Krieg. Englische Truppen haben das Land erobert, die Lage erscheint verloren. Da nimmt das Schicksal Frankreichs eine wundersame Wendung.

Die 17jährige Tochter eines lothringischen Landmanns, Johanna, wird von göttlichen Stimmen berufen, die französischen Truppen zum Sieg zu führen.

Wie durch ein Wunder gewinnt die behelmte Jungfrau eine schon verlorene Schlacht. Doch der Ruhm hält nicht lange. Die entscheidende Begegnung gegen die Engländer in Paris scheitert. Der König wendet sich von ihr ab.

Erzählt wird der dramatische Gerichtsprozess der Johanna von Orléans. Als Spiel im Spiel werden die wichtigsten Stationen aus ihrem Leben nachgestellt. Es sind die letzten Tage vor der grausamen Verbrennung der neunzehnjährigen Jungfrau auf dem Marktplatz von Rouen.“

Weitere Infos: www.schlosstheater-neuwied.de

Tickets (ab 16. Oktober 2017 erhältlich):

in Bensheim:
. Tourist-Info der Stadt Bensheim, Hauptstr. 39 (Alte Faktorei), Tel.: 06251/5826314
. Musik Box (im Kaufhaus Ganz), Tel.: 06251/610540
. Bergsträßer Anzeiger, Pressehaus am Ritterplatz, Rodensteinstr. 6, Tel.: 06251/100816
. Musikgarage, Bahnhofstr. 24, Tel.: 06251/680352

überregional:
bei allen Geschäftsstellen des Mannheimer Morgen sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Tickethotline: 0180 6050400 (0,20 € pro Anruf aus dem deutschen Festnetz, max. 0,60 € pro Anruf aus allen Mobilfunknetzen. Die Hotline ist Mo. - Fr. von 8.30 - 19.30 Uhr, Sa. von 10 - 15 Uhr erreichbar.

Internetverkauf und print@home-tickets: www.stadtkultur-bensheim.de (in Zusammenarbeit mit ADticket)

Jedermann

© TheaterKompagnieStuttgart

Dienstag, 5. Dezember 2017, 20.00 Uhr
Jedermann
Tragödie von Hugo von Hofmannsthal
Regie: Christian Schlösser
Es spielen: Till Schneidenbach, Cornelia Elter, Sebastian Kurz, Tamara Thome u.a.
TheaterKompagnieStuttgart
Dauer: 1:35 Stunden, keine Pause

„Hugo von Hofmannsthal nahm sich zum Beginn des letzten Jahrhunderts ein 300 Jahre altes Mysterienspiel als Vorlage für seinen ‚Jedermann’ und folgte in seiner Neufassung ganz der mittelalterlichen Spieltradition, die nicht Individuen, sondern Personifikationen auftreten ließ, etwa den Sensenmann, den Mammon oder den Glauben. Trotzdem ging es Hofmannsthal darum, ein Zeitstück zu schaffen, in dem die Gegenwart in der Vergangenheit sichtbar wird. Seit nunmehr 90 Jahren feiert der ‚Jedermann’ in Salzburg alljährlich seine Renais-sance und führt so den lebendigen Beweis, wie zeitlos der Stoff auch heute ist. Denn ‚Jedermann’ ist kein Mensch des späten Mittelalters. Die Angst, die ihn am Ende in ihren Bann schlägt, ist die Angst des modernen Menschen. Was diese Angst, sterben zu müssen, aus dem reichen ‚Jedermann’ macht, sehen wir auf der Bühne. Er will leben – und nichts als leben. Doch alles hilft nichts, wenn Gevatter Tod an die Türe klopft, kein Besitz, keine Verwandten, keine Freunde. Sein ganzes Leben war er dem einen Motto treu geblieben „Mein Geld muss für mich werken und laufen / Mit Tod und Teufel sich raufen...’. Nie hatte er Gewissen und Mitleid für seine ärmeren Mitbürger gezeigt, seine Religion war das Geld. Doch wenn das Ende naht, was bleibt dann?

Hofmannsthal suchte in seinem ‚Jedermann’ nach möglichen Antworten.“

Weitere Infos:
www.theater-kompagnie-stuttgart.de

Tickets (ab 16. Oktober 2017 erhältlich):

in Bensheim:
. Tourist-Info der Stadt Bensheim, Hauptstr. 39 (Alte Faktorei), Tel.: 06251/5826314
. Musik Box (im Kaufhaus Ganz), Tel.: 06251/610540
. Bergsträßer Anzeiger, Pressehaus am Ritterplatz, Rodensteinstr. 6, Tel.: 06251/100816
. Musikgarage, Bahnhofstr. 24, Tel.: 06251/680352

überregional:
bei allen Geschäftsstellen des Mannheimer Morgen sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Tickethotline: 0180 6050400 (0,20 € pro Anruf aus dem deutschen Festnetz, max. 0,60 € pro Anruf aus allen Mobilfunknetzen. Die Hotline ist Mo. - Fr. von 8.30 - 19.30 Uhr, Sa. von 10 - 15 Uhr erreichbar.

Internetverkauf und print@home-tickets: www.stadtkultur-bensheim.de (in Zusammenarbeit mit ADticket)

 

 

Des Teufels General

© Bernd Boehner

Samstag, 27. Januar 2018, 20.00 Uhr
Des Teufels General
Schauspiel von Carl Zuckmayer
Regie: Klaus Kusenberg
Mit Gerd Silberbauer, Daniel Pietzuch, Thorsten Nindel, Adrian Spielbauer, Andreas Klein, Peter Schmidt-Pavloff, Markus Fisher, Martina Dähne, Annette Kreft, Marsha Zimmermann, Elisabeth Halikiopoulos, Hans Machowiak
Dauer: 2:20 Stunden, inkl. Pause

„Berlin, Spätherbst 1941. Zu Ehren einiger beurlaubter Front-Offiziere gibt Fliegergeneral Harras, der von der Gestapo verdächtigt wird, in die Sabotageaffäre um mysteriöse Abstürze von Kampfmaschinen verwickelt zu sein, in einem Berliner Restaurant eine Gesellschaft. Dabei scheut sich der Draufgänger nicht, das NS-Regime – unter anderem in Gestalt des NS-Kulturleiters Schmidt-Lausitz – zu düpieren. Doch nachdem Harras Bekanntschaft mit den Inhaftierungs- und Verhörmethoden der Gestapo gemacht hat, stellt ihm Schmidt-Lausitz ein Ultimatum: Innerhalb von zehn Tagen muss er herausfinden, wer der Urheber der Sabotageakte ist, sonst ...

Als die Abendblätter die Nachricht vom Flugzeugabsturz des jungen Oberst Eilers überbringen, der auch der Sabotage zum Opfer fiel, ist Harras bestürzt. Der Tod des Freundes zwingt ihn dazu, seine Verantwortung und Mitschuld anzuerkennen. In der Hoffnung, die Affäre gemeinsam mit Chefingenieur Oderbruch aufzuklären, macht er sich auf die Suche nach der Wahrheit – mit ungeahnten Folgen.“

Klaus Kusenbergs Inszenierung betont die aktuelle

Bedeutung des Stücks, indem sie zum Beispiel auf NS-Insignien wie Hakenkreuze oder historisch korrekte Uniformen verzichtet.

Die Inszenierung erhielt den 2. INTHEGA-Preis DIE NEUBERIN 2016

Weitere Infos: www.landgraf.de

 

Tickets (ab 16. Oktober 2017 erhältlich):

in Bensheim:
. Tourist-Info der Stadt Bensheim, Hauptstr. 39 (Alte Faktorei), Tel.: 06251/5826314
. Musik Box (im Kaufhaus Ganz), Tel.: 06251/610540
. Bergsträßer Anzeiger, Pressehaus am Ritterplatz, Rodensteinstr. 6, Tel.: 06251/100816
. Musikgarage, Bahnhofstr. 24, Tel.: 06251/680352

überregional:
bei allen Geschäftsstellen des Mannheimer Morgen sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Tickethotline: 0180 6050400 (0,20 € pro Anruf aus dem deutschen Festnetz, max. 0,60 € pro Anruf aus allen Mobilfunknetzen. Die Hotline ist Mo. - Fr. von 8.30 - 19.30 Uhr, Sa. von 10 - 15 Uhr erreichbar.

Internetverkauf und print@home-tickets: www.stadtkultur-bensheim.de (in Zusammenarbeit mit ADticket)

 

 

 

Hildegard von Bingen - Die Visionärin

© Hermann Posch

Donnerstag, 8. Februar 2018, 20.00 Uhr
Hildegard von Bingen - Die Visionärin
Schauspiel von Susanne Felicitas Wolf mit Gesang und Live-Musik
Regie: Thomas Luft
Es spielen: Anja Klawun (Titelrolle), 8 Darsteller
Musik: Cornelia Melián, Georg Karger
Dauer: ca. 2:20 Stunden, inkl. Pause

„Zum Ende des 11. Jahrhunderts wird in Bermersheim am Rhein ein schwächliches Mädchen mit Namen Hildegard geboren. Als zehntes Kind adeliger Herkunft war ihr ein gottgeweihtes Leben vorbestimmt. Niemand aber konnte ahnen, dass aus dem kränklichen Mädchen eine der bedeutendsten Frauen der Weltgeschichte werden sollte.

‚Gottes kleine Posaune’, wie sie sich selbst nannte, blies den Großen und Größten ihrer Zeit kräftig den Marsch. Und mit ihrem unglaublichen Willen versetzte sie zwar keine Berge, aber sehr wohl Klöster. Als Nonne, Äbtissin und Autorin von bedeutenden theologischen Werken, als Naturwissenschaftlerin, Ärztin und Komponistin wurde sie zu einer der größten geistlichen Autoritäten des mittelalterlichen Europas.

In Zusammenarbeit mit der Autorin Susanne F. Wolf  entsteht ein Schauspiel, das den Lebensweg dieser außergewöhnlichen Frau nachzeichnet: von den ersten Visionen über die Konfrontation mit den kirchlichen Instanzen und weltlichen Würdenträgern ihrer Zeit bis hin zur Erkenntnis von der Einheit der Dinge. Im Stück verschmelzen belegte biographische Wirklichkeit und – behutsam eingesetzte – fiktionale Elemente zu einem faszinierenden Ganzen.“

Weitere Infos: www.theaterlust.de

 

Tickets (ab 16. Oktober 2017 erhältlich):

in Bensheim:
. Tourist-Info der Stadt Bensheim, Hauptstr. 39 (Alte Faktorei), Tel.: 06251/5826314
. Musik Box (im Kaufhaus Ganz), Tel.: 06251/610540
. Bergsträßer Anzeiger, Pressehaus am Ritterplatz, Rodensteinstr. 6, Tel.: 06251/100816
. Musikgarage, Bahnhofstr. 24, Tel.: 06251/680352

überregional:
bei allen Geschäftsstellen des Mannheimer Morgen sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Tickethotline: 0180 6050400 (0,20 € pro Anruf aus dem deutschen Festnetz, max. 0,60 € pro Anruf aus allen Mobilfunknetzen. Die Hotline ist Mo. - Fr. von 8.30 - 19.30 Uhr, Sa. von 10 - 15 Uhr erreichbar.

Internetverkauf und print@home-tickets: www.stadtkultur-bensheim.de (in Zusammenarbeit mit ADticket)

 

 

Helena

© Meltem Balkaya

Montag, 14. Mai 2018, 20.00 Uhr
Helena
Tragödie von Euripides
aus dem Altgriechischen von Peter Handke
Regie: Robert Teufel
Es spielen: Das Ensemble des Landestheaters Schwaben
Landestheater Schwaben
Dauer: 2:30 Stunden, inkl. Pause

"Helena des großen antiken Dichters Euripides, entstanden 412 v. Chr. und eine Rarität auf deutschen Bühnen, erzählt die Geschichte der schönsten Frau der Welt auf ganz eigene und verblüffende Weise: In Euripides’ Version war Helena nie in Troja und der trojanische Krieg wurde um ein Trugbild geführt. Helena ist antike Tragödie, eine raffinierte Auseinandersetzung mit Schein und Sein.

Paris hat sich in eine Phantasie verliebt, die echte Helena hat ihren Mann Menelaos nicht betrogen, sie ist nie in Troja angekommen, sondern seit Jahren gefangen auf einer Insel in der Fremde in Ägypten. Der Herrscher der Insel bedrängt sie zunehmend und will sie heiraten. Unverhofft strandet Menelaos bei seiner Rückkehr aus Troja auf der Insel – doch die Annäherung der entfremdeten Eheleute fällt schwer und wird zur ebenso kuriosen wie berührenden Liebesszene; es folgt eine gemeinsame wilde Flucht.

Helena  ist aber auch ein Kommentar zur Absurdität und Sinnlosigkeit von Krieg und Vertreibung. Die selten gespielte Helena wurde vor einigen Jahren für eine Aufführung des Burgtheaters von Peter Handke sprachmächtig neu übersetzt – laut Frankfurter Rundschau ‚eine Entdeckung, die es wert ist’.“

Weitere Infos: www. landestheater-schwaben.de

 

Tickets (ab 16. Oktober 2017 erhältlich):

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. Tourist-Info der Stadt Bensheim, Hauptstr. 39 (Alte Faktorei), Tel.: 06251/5826314
. Musik Box (im Kaufhaus Ganz), Tel.: 06251/610540
. Bergsträßer Anzeiger, Pressehaus am Ritterplatz, Rodensteinstr. 6, Tel.: 06251/100816
. Musikgarage, Bahnhofstr. 24, Tel.: 06251/680352

überregional:
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Tickethotline: 0180 6050400 (0,20 € pro Anruf aus dem deutschen Festnetz, max. 0,60 € pro Anruf aus allen Mobilfunknetzen. Die Hotline ist Mo. - Fr. von 8.30 - 19.30 Uhr, Sa. von 10 - 15 Uhr erreichbar.

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