Stadtkultur Bensheim: Stadtkultur Bensheim
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Sehenswertes
  • Die Gronauer Kirche St. Anna

    Im Jahre 1834 wurde eine neue Kirche gebaut, weil die alte Kirche baufällig war und nicht mehr repariert werden konnte.

    Der Kirchturm hat drei Glocken.
    Um 1703 gab es nur zwei Glocken.
    1906 kam eine kleine Glocke dazu.

    Die ersten Fenster sind aus dem Jahr 1834. Die übrigen Fenster aus dem Jahr 1943. Ein ganz altes Fenster stammt aus dem 14.Jahrhundert.

    Es zeigt das kleine Christuskind.

    Unter der Kirche ist eine Gruft. Sie ist älter als die Kirche. Einige Grafen und Gräfinnen von Erb ach- Schönenberg sind hier begraben.

    Ganz früher h at Mittlechtern zur Kirchgemeinde gehört, später Schönberg, Wilmshausen, Schannenbach, Ober Hambach. Heute gehört nur noch Gronau und Zell dazu.

    Die Gronauer Kirche St. Anna
    Die Gronauer Kirche St. Anna
    Die Gronauer Kirche St. Anna
    Sophia Weber
    Die Gronauer Kirche St. Anna
    Martina Steinbacher
    Die Gronauer Kirche St. Anna
    Die Gronauer Kirche St. Anna
    Lara Kulke
     
  • Der Gassebrunnen

    Das Wasser vom Gassebrunnen kommt vom Schneckenberg und ist eine gefasste Quelle. Die Säule des Gassenbrunnens stammt aus der Kirche. Beim Umbau der Kirche wurde damals die rechte Empore verkürzt und so blieb diese Säule übrig. Neben dem Gassebrunnen stand früher ein kleines Häuschen – ein Wiegehäuschen für Schweine. Die Landwirte mussten hier früher ihre Schweine wiegen lassen, bevor sie  an den Metzger verkauften. Leider wurde dieses aber schon abgerissen.

    Gronau im Mittelalter
    Der Gassebrunnen
    Der Gassebrunnen
    Sophia Weber
    Der Gassebrunnen
  • Unser Dorfgemeinschaftshaus

    Dort wo heute das Dorfgemeinschaftshaus steht stand früher eine alte Scheune. In den Jahren 1992/1993 und 1994 wurde das DGH gebaut. Im April 1994 wurde es eingeweiht. Das Haus hat insgesamt 3 Millionen DM gekostet. Es wurde bezahlt von der Stadt Bensheim, dem Kreis Bergstraße und dem Land Hessen. Das DGH besteht aus einem Vorderhaus und aus einem Hinterhaus - darin ist die Halle. Es ist insgesamt 730 qm groß. Im Haus sind ein Saal, eine Küche, Umkleideräume , Duschen, Clubraum, eine Theke und eine Eingangshalle. Vor dem Haus sind Parkplätze und hinter dem Haus ist eine grüne Wiese. Das Haus wird benutzt vom Gesangverein,Sportvereine, vom Kindergarten und der Schule. Außerdem feiern im DGH ab und zu Familien ihre Feste. Oder es werden Vorträge, Faschingssitzungen etc. darin veranstaltet.

    Unser Dorfgemeinschaftshaus
  • Der Platz „Am Römer“

    ist heute noch der Dorfmittelpunkt, der neu gestaltet wurde. Jetzt befindet sich dort ein moderner Brunnen und eine gemütliche Sitzgelegenheit.

    Doch wieso der Platz „Am Römer“ genannt wurde, weiß bis heute keiner mehr genau.

    Der Platz „Am Römer“
    Marie Sophie Berthold
    Der Platz „Am Römer“
    Sarah Fee Sauter
    Der Platz „Am Römer“